Sojasauce herstellen
Erfahren Sie alles über die Herstellung von Qianhe Sojasauce.

Sojasauce ist in Küchen weltweit ein Grundnahrungsmittel – wir verwenden sie für Wokgerichte, kalte Speisen und sogar zum Dippen von Teigtaschen.
Ihr reichhaltiger, herzhafter Geschmack hat sie auf Kontinenten zu einem beliebten Würzmittel gemacht, doch das Geheimnis ihres Geschmacks liegt in ihrer Herstellung. Qianhe Sojasauce wird nach dem traditionellen, seit Jahrtausenden überlieferten Verfahren der verdünnten Fermentation mit hohem Salzgehalt hergestellt und mit moderner Biotechnologie sowie präziser Temperaturkontrolle kombiniert, um eine perfekte Verbindung von Tradition und Moderne zu erzielen.
Ob Sie nun ein Feinschmecker, ein Hobbykoch oder ein Lebensmittelproduzent sind – wenn Sie verstehen, wie Sojasauce hergestellt wird, werden Sie dieses unverzichtbare Küchenprodukt ganz neu schätzen lernen. Lassen Sie uns gemeinsam den Weg von den einfachen Zutaten bis zu der vielseitigen Flasche in Ihrem Vorratsschrank beschreiten – jener Sauce, die fast jedem Gericht das gewisse Etwas verleiht.
Der Brauprozess der Qianhe-Sojasauce
Der unverwechselbare Geschmack von Sojasauce stammt hauptsächlich von den Proteinen in Sojabohnen. Um diese Proteine freizusetzen, werden die Sojabohnen verarbeitet: Zuerst werden sie in Wasser eingeweicht, um sie zu hydratisieren, und anschließend bei hoher Temperatur gedämpft, um ihre Struktur aufzubrechen und sie für die Fermentation vorzubereiten.
Dieser entscheidende Schritt legt den Grundstein für den Geschmack: 1. Dämpfen & Mischen: Sojabohnen werden weichgekocht und anschließend mit Weizen zu einer feuchten, teigähnlichen Masse vermengt. 2. Beimpfen mit Schimmelpilzsporen: Aspergillus oryzae-Sporen werden hinzugefügt – dadurch entsteht „Koji“, ähnlich wie Hefe Brotteig aufgehen lässt. 3. Kontrollierte Fermentation: Der Koji wird 2–3 Tage lang in einem warmen, feuchten Raum (25–30 °C) aufbewahrt. Während des Wachstums produziert der Schimmelpilz Enzyme, die Proteine in umami-reiche Aminosäuren und Kohlenhydrate in Zucker spalten. 4. Interessant: Die Herstellung von Koji ähnelt dem Mälzen beim Bierbrauen – in beiden Fällen werden verborgene Aromavorstufen freigesetzt, die für den endgültigen Geschmack unerlässlich sind.

Primärfermentation (1–3 Monate): Mit dem Grundgeschmack der Sauce. Sekundärfermentation (3–12+ Monate): Enzyme aus Koji spalten weiterhin Proteine und Kohlenhydrate auf. Warme Temperaturen (25–30 °C) beschleunigen die Fermentation; kühle Temperaturen (15 °C) entwickeln tiefere Aromen. Qianhe Sojasauce Hauptprodukte: Fermentation 180, 280 und 380 Tage

Gewinnung von Sojasauce aus fermentierter Mischung: 1. Zerdrücken: Die fermentierte Mischung wird zerdrückt, um Flüssigkeit freizusetzen, ähnlich wie beim Auspressen eines Schwamms. 2. Filtern: Die erste Sojasauce ist reichhaltiger und hat einen intensiveren Sojasaucengeschmack. 3. Klären: Durch mehrmaliges Filtern werden Ablagerungen entfernt, wodurch eine bernsteinfarbene bis klare Sauce entsteht.

Verfeinerung des Geschmacks
Reifung: Die Chargen ruhen monatelang in Tanks, um scharfe Noten abzumildern, ähnlich wie bei der Reifung edler Weine.
• Mischen: Verschiedene Chargen werden gemischt, um Geschmack, Salzgehalt und Farbe auszubalancieren. Qianhe verwendet natürliche Bräunung (ohne Zuckerkulör). Strenge Qualitätskontrollen:
pH-Wert, Salzgehalt und Aminosäurestickstoff (Umami-Marker) wurden geprüft. Qianhe ist Branchenführer mit einem Aminosäurestickstoffgehalt von >1.0 g/100 ml.

- HEATING / HEIZENPasteurisierung bei 70–80 °C zur Abtötung von Mikroorganismen und zur Verlängerung der Haltbarkeit.
- FiltrationFeinfilter entfernen verbleibende Partikel.
- Abfüllung: Verpackt in Glas/Kunststoff unter Stickstoffspülung, um Oxidation zu verhindern.
- Etikettierung: Gibt klar die Art, die Zutaten und die Zubereitungsmethode an.

Regionale Variationen: Globale Varianten eines Klassikers
Typ | Wesentlicher Prozessunterschied |
Japanischer Shoyu | 50 % Sojabohnen + 50 % Weizen, 6–12 Monate kontrollierte Fermentation |
Chinesische Sojasauce | Vorwiegend Sojabohnen, 1–3 Jahre Fermentation in Steingutgefäßen |
Tamari (Japan) | Weizenfrei, längere Fermentation für intensiven Umami |
QIANHE SOJASAUCE
Die Sojasaucenherstellung vereint mikrobielle Wissenschaft, kulturelles Erbe und Geduld. Jeder Schritt – von den dampfenden Koji-Räumen bis hin zu den stillen Reifetanks – ist ein Balanceakt zwischen Kunst und Präzision. Denken Sie beim nächsten Genuss daran: Sie kosten Jahrtausende alte Biotechnologie in einer Flasche.
Die wissenschaftlichen Grundlagen des Geschmacks
• Umami-Kraft: Die bei der Fermentation freigesetzte Glutaminsäure (Aminosäure) erzeugt den herzhaften Geschmack. • Maillard-Reaktion: Zucker und Aminosäuren reagieren während der Reifung und bilden komplexe Aromen und dunkle Farbstoffe. • Mikrobielle Symphonie: Über 1,000 Aromastoffe (Ester, Alkohole, Säuren) entstehen durch das Zusammenspiel von Bakterien und Hefen.
Vom Bauernhof auf den Tisch: Warum Verständnis wichtig ist
• Handwerkliche Braukunst: Wertschätzung für traditionelle Brauer, die Wert auf Zeit statt auf Schnelligkeit legen. • Transparente Zutaten: Premiummarken wie Qianhe setzen ausschließlich auf Fermentation und verzichten auf Zusatzstoffe. • Kreatives Kochen: Verschiedene Sojasaucen passen zu unterschiedlichsten Gerichten – von delikaten Sushi-Dips bis hin zu herzhaften Wokgerichten.